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Frauen dieser Welt, könnt Ihr mich hören?

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Frauen dieser Welt, könnt Ihr mich hören?

Beitrag von Joey am Do Jun 11, 2009 12:00 am

Männer - sind das Geschöpfe, die wir als Frauen niemals verstehen werden, weil deren Art der Kommunikation einfach unterentwickelt ist?

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Re: Frauen dieser Welt, könnt Ihr mich hören?

Beitrag von Aphrodite am Do Jun 11, 2009 12:31 pm

Sie sind teilweise Verdrängungskünstler.
Sie schieben Unangenehmes zur Seite lassen es liegen und suchen sich neue Beschäftigungen. Einfach nicht drüber nachdenken oder diskutieren.
Man hört dann sehr oft: "Es ist doch alles gesagt und erledigt. Von meiner Seite gibt es da nichts mehr zu sagen. Ende."

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Re: Frauen dieser Welt, könnt Ihr mich hören?

Beitrag von Alucard am So Jun 14, 2009 12:43 am

hust! männer werden von frauen auch niemals verstanden.

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Re: Frauen dieser Welt, könnt Ihr mich hören?

Beitrag von j4xX am Di Jun 16, 2009 6:59 am

Männer zu verstehen ist eigentlich nicht sonderlich schwer!

Als Grund-Denkstruktur gehen wir mal von einem auf
Logik basierenden Verhalten aus. (nur als Richtwert)

Das berechnet Frau dann mit diesen Variablen des Objekts:
-mögliche Intelligenz
-Allgemeinbildung
-ausserschuliche Weiterbildung
(der Rest siehe Rechnung)


mehr = Tendenz zu nachvollziehbaren Verhalten
weniger = Tendenz zu Sturem Verhalten
v¹ wird gesucht
k = 100%
v¹ = k - x
x - k = v¹
v² = wird gesucht
w ~70%
v² = w - u
r ÷ 2.333...% = c + ⅝ - r (c + ⅝ - r = u)
♂ wird gesucht
v¹ ~ v² = i (z + i + f = y)
y - kw = ♂



Bei bloßer Allgemeinbildung und IQ 100 kannst als Norm 50% einer
logischen Schlussfolgerung abziehen. Also alles nur bis zur Hälfte
denken, sollte in etwa kausalitär sein. Zum kompensieren und
als x-Wert der Rechnung, werden dann zusätzlich die möglichen
Argumente, welche unser Probant im Umfeld aufgeschnappt haben könnte,
genommen.
Die Kommunikationsfähigkeit ist daher ab 1,5 - 2 Jahren erschöpft.
Folglich, sind die Unzulänglichkeiten des Objektes, frei von
jedem Gegenwert. Eine Notiznahme die zum zeitlichen
Verständnis einer spezifizifischen Begebenheit führt, kann
nur ab einer bestimmten Masse von sozialer
Bedeutsamkeit des Inputs, stattfinden.
(viele sagen es, es wird oft gesagt, oder jemand wichtiges sagt es)
In der Regel wird der Denkpfad, unabhängig vom Grad der Erkenntnis,
nach der Verweilzeit im Kurzeitgedächnis von max. 5h so
stark komprimiert, dass die Daten unlesbar sind. So können diese erst über
längerem Zeitraum komplettiert u. abrufbar werden. (meist zu spät)
Bis ein solcher Ablauf erfolg, muss der Input vom Probanten,
zwecks ausbleiben des erforderlichen Denkflusses, öfters untergebrochen werden.
Um eine daraus resultierende Lücke zu vermeiden, in der unvorhersehbare
Dinge vom Gegenüber platz hätten, hat es sich bewährt, einen Situationsunabhängigen
Kommentar aus der nächst liegenen Hirnpartie anzusetzen. Anschliessend
kann optinal noch mit einem Redeschwall, welcher Ergebnis eines farbenfrohen Wechselspiels verschiedenster Wortfetzen ist, jegliche Ansätze auf Gesprächsinhalte im Keim erstickt werden. Alternativ kann die Lücke auch genutzt werden, um die eigenen Füße zu zählen.
(Als Zeichen der Kooperationsbereitschaft)

Bei viel Wissen aber wenig Verwendung dessen, kann man sich das so errechnen:
Viel verwendete Themen und Verhaltensmuster benötigen zwangsläufig größere
Synapsen. Da die Elektrischen Reize unwillkürlich erzeugt werden, nehmen diese
immer den einfachsten Weg. Daraus ergibt sich ein Verhaltensmuster indem es
vermehrt alles immer mehr wiederholt wird.
Die Kommunikationsfähigkeit erschöpft daher temporär und
ist relativ zur Masse deiner Ignoranz.
Hierbei sind desweiteren Wahrnehmung, Wissen und Verarbeitung separat
zu errechnen.

Bei überdurschnittlichen Wissen- und Intelligenz-Bestand ist nicht davon auszugehen, daß deine
Auffassung Beachtung findet, wenn mehr o. weniger als 75% Logik enthalten sind.
X-Wert ist hierzu die individuelle Spezialisierung der Zielperson (falls erwähnenswert vorhanden).
Bei dieser häufig anzutreffenen Gattungsklassifizierung, ist der Rechenweg verhältnismäßig
simple.
Die mögliche Inputmasse ist zu unterteilen in 3 - 5 Kategorien. Diese können bis zu
max Logik gedacht werden. Jedoch findet eine Überprüfung der Zusammenhänge
nur in Abständen, welche etwa einer Umrundung der Erde um die Sonne entsprechen.



Wie du sicher schon befürchtet hast, ist das männliche Gehirn evolutinär ungeeignet,
dauerhaft Optimalleistung zu erbringen. Sektionen müssen spätestens nach 6h
komplett in den Ruhezustand versetzt werden um Schäden zu reduzieren.
Dieser Zyklos zwischen der Verwendung von 6% -7% der zu max 10% belegten Hirnsubstanz,
beträgt meist 12h. Es kann der Tagesablauf zum Abschätzen
der verbleibenen Hirnsektionen benutzt werden. Infalle die Wachphase länger ist,
können die etwaige 2% - 3% dazu kommen. Sind sozusagen unverknüpfte Komprimierungsrückstände die mit mathematischen Formeln der Quantenmechanik möglicherweise etwas Sinn ergeben. Nach einmaliger Verwendung werden die
dann in der Regel gelöscht und der Platz entsprechend wieder ähnlich belegt.
Das letzte, im Sleeperzustand befindliche 1% ist das Puzzelstück um alles zusammen
zuführen. Leider gibt es auf Grund der geringen Nutzung, keinen Vermerk die
eine Statistik erlauben würde.


Da das diametrale Gender sich equivalent, nur optimistischer bei der Hirnkonsultierung
sinnen kann, sind okkasionelle Symbiosen zu konstatieren.

♂ + ♀ = √ i¹ ÷ xª ~ i² + d - y = ±Ø > ∞ (y = eØ% + qØ%)

Weiß nicht was da jetzt so schwer dran war? O_O

j4xX
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